Einstieg in die Meditation

Theorie

Startschwierigkeiten

Der Anfang des Meditationswegs kann sehr holprig sein und die Chance, dass du wieder vom Weg abkommst, ist ziemlich gross. Deshalb möchte ich dich auf einige Hürden vorbereiten und dir wertvolle Tipps geben, wie du es über diese holprige Strasse schaffst.

Meditationssitz

Hier zeige ich dir verschiedenste Sitzmöglichkeiten für deine Meditationspraxis. Ich hoffe es ist für jeden Körper etwas dabei. Falls nicht, kannst du dich gerne bei mir melden!

Ebenfalls führe ich ein paar Punkte auf, welche deiner Konzentration helfen und den Energiefluss optimieren.

Übungen

volle Yoga-Atmung

Die volle Yoga-Atmung führt zu Reinigung auf phyischer und energetischer Ebene. Denn mit dieser Atemübung erlaubst du deiner Lunge das Maximum an Sauerstoff und Lebensenergie aufzunehmen und das Maximum an Kohlendioxid und an verbrauchter Energie abzugeben.

Für den Anfang deiner Meditationspraxis empfehle ich dir vor jeder Meditation mindestens fünf volle Yoga-Atmungen zu machen. So wirst du noch mehr von deiner Meditation profitieren können!

Übungen im Alltag

Hier gebe ich dir Hausaufgaben für deinen ersten Meditationsmonat 😉

Die drei Übungen sind sehr simpel und einfach in den Alltag zu integrieren. Bei täglicher Umsetzung sind diese Übungen unglaublich kraftvoll und transformierend!

Meditationen

Physisch dynamische Meditation

Die Aufmerksamkeit auf den eigenen phyischen Körper zu lenken, ist für die meisten Menschen die einfachste Möglichkeit ins Hier und Jetzt zu kommen. Deshalb empfehle ich allen Meditationseinsteigern immer diese Art von Meditation.

Sei geduldig mit dir! Es ist ganz normal, dass du am Anfang sehr oft von Gedanken, Gefühlen, Geräuschen oder vielleicht auch von physischen Beschwerden abgelenkt wirst. Kämpfe nicht gegen diese "Ablenkungen" an, werde ihnen einfach bewusst und lasse sie kommen und gehen.

Achtsamkeitsmeditation

Lerne mit dieser Meditation in den Moment zu finden. Bei regelmässiger Praxis wirst du merken, dass du auch im Alltag präsenter und aufmerksamer wirst.

Versuche einzelne Aspekte dieser Meditation immer mehr in deinen Alltag einzubauen. Das Ziel deiner Meditationspraxis sollte immer sein, dein ganzes Leben zu einer reinen Meditation zu machen!

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